Irisdiagnostik

Irisdiagnostik

Iridologie ist ein hinweisdiagnostisches Verfahren

Irisdiagnostik
Irisdiagnostik

Grundlage der Irisdiagnostik ist die Vorstellung, dass sich der gesamte Organismus mit allen seinen Organen in der Iris widerspiegelt.

Die Untersuchung wird entweder mit der Spaltlampe oder einem entsprechenden Irismikroskop durchgeführt.

Es wird sowohl das rechte als auch das linke Auge in der Irisdiagnostik betrachtet und mit den Organen in Zusammenhang gebracht.

Die Iris wird dabei wie eine Landkarte in verschiedene Zonen unterteilt, denen die entsprechenden Organe entsprechen.

Bei der Diagnostik in der Naturheilkunde können auch zusätzlich die Sklera (Lederhaut), Kornea (Hornhaut), die Lider und Wimpern etc. mit einbezogen werden. Iriszeichen ( Lakunen, Defektzeichen, Pigmente etc.) können Auskunft über genetische Veranlagungen und erworbene Belastungen geben.

Die Regenbogenhaut (Iris) kann durch die darüber liegende glasklare Hornhaut eingesehen werden. Nur hier besteht die einzigartige Gelegenheit, direkt in das Gewebe zu sehen und die Struktur der Zwischenzellräume (Pischinger Raum) zu betrachten.

Die Iridologie ist ein von der Schulmedizin nicht anerkanntes Verfahren. Dennoch werden auch in der Schulmedizin aus Veränderungen am Auge Rückschlüsse, auf eine zugrunde liegende Erkrankung (z. B. beim Kayser – Fleischer – Kornealring im Zusammenhang mit Kupferspeicherkrankheit der Leber)gezogen.

Heilpraktiker und Patienten berichten außerdem übereinstimmend von guten Erfahrungen mit dieser Diagnosemöglichkeit.

Ich nutze alle Diagnosemöglichkeiten zusammen mit der Osteopathie, um ein gesamtes Bild von meinem Patienten zu bekommen.